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Thursday, February 23, 2012 img
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Sie sind hier : WissensmanagementEinstieg in das Wissensmanagement
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 Einstieg in das Wissensmanagement Minimize

Der Einstieg in das Wissensmanagement – Die Wissensbilanz

Der Vorsprung eines Unternehmens im Wettbewerb mit seinen Konkurrenten drückt sich vor allem in seinem Umgang mit Wissen aus.

Wenn es um Innovation neuer Produkte oder Dienstleistungen geht oder um die Verbesserung von Unternehmensprozessen, stets spielt das Wissen als treibende Kraft eine entscheidende Rolle.

Gerade kleine und mittlere Unternehmen sind in einem besonderen Maße von den Fähigkeiten, Kenntnissen und Fertigkeiten ihrer Mitarbeiter abhängig.

Obwohl das betriebliche und persönliche Wissen schon immer einen hohen Stellenwert eingenommen hat, wird der systematische Umgang mit dem Wissen im Unternehmen selten betrieben. Wertvolle Erfahrungen und Beobachtungen werden mündlich weitergegeben - ohne Dokumentation oder den Umweg über Systeme. 

Ohne ein systematisches Wissensmanagement können kleine und mittlere Unternehmen die Möglichkeiten und Vorteile ihres betriebsspezifischen Wissens und ihr Innovationspotenzial nur unzureichend nutzen.

Innovationen setzen voraus, dass gelernt wird und damit neues Wissen entsteht. 

Wissen ist eine Ressource, die durch Gebrauch nicht verzehrt wird, im Gegenteil: Sie vermehrt sich. Die Handhabung dieser Ressource unterscheidet sich damit naturgemäß von anderen. Nicht mehr die Verteilung von knappen Ressourcen steht im Vordergrund, sondern die kontinuierliche Neuschöpfung von Wissen.

Wenn wir Sie jetzt neugierig gemacht haben, dann freuen wir uns über  eine Kontaktmail von Ihnen.

Der Einstieg in das Wissensmanagement – Die Wissensbilanz

Der Vorsprung eines Unternehmens im Wettbewerb mit seinen Konkurrenten drückt sich vor allem in seinem Umgang mit Wissen aus.

Wenn es um Innovation neuer Produkte oder Dienstleistungen geht oder um die Verbesserung von Unternehmensprozessen, stets spielt das Wissen als treibende Kraft eine entscheidende Rolle.

Gerade kleine und mittlere Unternehmen sind in einem besonderen Maße von den Fähigkeiten, Kenntnissen und Fertigkeiten ihrer Mitarbeiter abhängig.

Obwohl das betriebliche und persönliche Wissen schon immer einen hohen Stellenwert eingenommen hat, wird der systematische Umgang mit dem Wissen im Unternehmen selten betrieben. Wertvolle Erfahrungen und Beobachtungen werden mündlich weitergegeben - ohne Dokumentation oder den Umweg über Systeme. 

Ohne ein systematisches Wissensmanagement können kleine und mittlere Unternehmen die Möglichkeiten und Vorteile ihres betriebsspezifischen Wissens und ihr Innovationspotenzial nur unzureichend nutzen.

Innovationen setzen voraus, dass gelernt wird und damit neues Wissen entsteht. 

Wissen ist eine Ressource, die durch Gebrauch nicht verzehrt wird, im Gegenteil: Sie vermehrt sich. Die Handhabung dieser Ressource unterscheidet sich damit naturgemäß von anderen. Nicht mehr die Verteilung von knappen Ressourcen steht im Vordergrund, sondern die kontinuierliche Neuschöpfung von Wissen.

Wenn wir Sie jetzt neugierig gemacht haben, dann freuen wir uns über  eine Kontaktmail von Ihnen.

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 Ausgangssituationen Minimize

Traditionell haben Familienunternehmen  normalerweise Probleme mit dem Generationswechsel, bzw. der Unternehmensnachfolge und beim Ausscheiden von Mitarbeitern.

Unternehmen in reifen Märkten mit großem technischen Know-how, wie sie z.B. im Maschinenbau zu finden sind, kämpfen mit unzureichender Nutzung und Sicherung des Spezialwissens und der mangelnden Verfügbarkeit des Know-hows für den Betriebsalltag.

Schnell wachsende KMU in einem sich rasch wandelnden Umfeld kämpfen z.B. mit der Intransparenz ihrer Wissensbestände und Wissenslücken, die durch Umstrukturierung entstehen. 

KMU, bei denen Kundenbetreuung als entscheidender Wettbewerbsfaktor gilt,  klagen oft über mangelnde Verwertung von Kundenwissen.




 

Traditionell haben Familienunternehmen  normalerweise Probleme mit dem Generationswechsel, bzw. der Unternehmensnachfolge und beim Ausscheiden von Mitarbeitern.

Unternehmen in reifen Märkten mit großem technischen Know-how, wie sie z.B. im Maschinenbau zu finden sind, kämpfen mit unzureichender Nutzung und Sicherung des Spezialwissens und der mangelnden Verfügbarkeit des Know-hows für den Betriebsalltag.

Schnell wachsende KMU in einem sich rasch wandelnden Umfeld kämpfen z.B. mit der Intransparenz ihrer Wissensbestände und Wissenslücken, die durch Umstrukturierung entstehen. 

KMU, bei denen Kundenbetreuung als entscheidender Wettbewerbsfaktor gilt,  klagen oft über mangelnde Verwertung von Kundenwissen.




 

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 Wissen richtig managen Minimize

Das relevante Wissen im Unternehmen zu managen ist die Voraussetzung für schnelle und effektive Problemlösungen und der Schlüssel für den Unternehmenserfolg. 

Es ist einleuchtend, dass die verschiedensten Unternehmenstypen mit ganz verschiedenen Wissensproblemen zu kämpfen haben und demnach auch ganz unterschiedliche Anforderungen an das Wissensmanagement stellen. 

Es bedarf eines systematischen und professionellen Umgangs mit wissensbasierten Ressourcen im Unternehmen und die Ausrichtung des Wissens an den Unternehmenszielen.

Die Nutzung von Wissen vollzieht sich auf drei Ebenen: auf der individuellen Ebene bei dem einzelnen Mitarbeiter, in Gruppen oder Teams innerhalb der Abteilung, oder abteilungsübergreifend und schließlich auf der Leitungsebene. 

Auf der Leitungsebene geht es darum, die Bedeutung von Wissen als Erfolgsfaktor für die strategische Ausrichtung zu erkennen und die unternehmerischen Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass das unternehmerische und persönliche Wissen der Mitarbeiter zur Entfaltung kommen kann.

Das relevante Wissen im Unternehmen zu managen ist die Voraussetzung für schnelle und effektive Problemlösungen und der Schlüssel für den Unternehmenserfolg. 

Es ist einleuchtend, dass die verschiedensten Unternehmenstypen mit ganz verschiedenen Wissensproblemen zu kämpfen haben und demnach auch ganz unterschiedliche Anforderungen an das Wissensmanagement stellen. 

Es bedarf eines systematischen und professionellen Umgangs mit wissensbasierten Ressourcen im Unternehmen und die Ausrichtung des Wissens an den Unternehmenszielen.

Die Nutzung von Wissen vollzieht sich auf drei Ebenen: auf der individuellen Ebene bei dem einzelnen Mitarbeiter, in Gruppen oder Teams innerhalb der Abteilung, oder abteilungsübergreifend und schließlich auf der Leitungsebene. 

Auf der Leitungsebene geht es darum, die Bedeutung von Wissen als Erfolgsfaktor für die strategische Ausrichtung zu erkennen und die unternehmerischen Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass das unternehmerische und persönliche Wissen der Mitarbeiter zur Entfaltung kommen kann.

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 Ziele des Wissensmanagement Minimize

Ziel und Aufgabe des Wissensmanagement besteht darin, einen erhöhenden Beitrag zur Wertschöpfung des Unternehmens zu leisten.
Die unternehmerische Aufmerksamkeit sollte sich insbesondere auf das Wissen konzentrieren, was für den Geschäftserfolg relevant, wertvoll und Wert schöpfend ist.
Insofern muss das Ziel aller Wissensmanagementaktivitäten sein, Wissensprozesse in die bestehenden wertschöpfenden Geschäftsprozesse zu integrieren.

Mit Hilfe der Methode der Wissensbilanzierung heben Sie Ihre Unternehmenspotenziale und definieren Ihre spezifischen Anforderungen. Am Ende dieses Prozesses kann man mit Hilfe der Wissensbilanz die positiven Veränderungen (Nutzen) darstellen und nachweisen. 

 


Ziel und Aufgabe des Wissensmanagement besteht darin, einen erhöhenden Beitrag zur Wertschöpfung des Unternehmens zu leisten.
Die unternehmerische Aufmerksamkeit sollte sich insbesondere auf das Wissen konzentrieren, was für den Geschäftserfolg relevant, wertvoll und Wert schöpfend ist.
Insofern muss das Ziel aller Wissensmanagementaktivitäten sein, Wissensprozesse in die bestehenden wertschöpfenden Geschäftsprozesse zu integrieren.

Mit Hilfe der Methode der Wissensbilanzierung heben Sie Ihre Unternehmenspotenziale und definieren Ihre spezifischen Anforderungen. Am Ende dieses Prozesses kann man mit Hilfe der Wissensbilanz die positiven Veränderungen (Nutzen) darstellen und nachweisen. 

 


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